chillen_aufmgras

Texte und Gedanken von Georg Rhino

zur Campus-Philosophie, zur Platzpflege, zum Familien-Unternehmen und zu anderen Themen…

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12. Januar 2021 | Kategorie Georgs Blog

Die Suche nach den Senfsamen….

Ein Hörbuch von
Howard C.Cuttler über die Begegnung mit dem Leid möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Cuttler spricht da in verschiedenen Hörbüchern mit dem Dalai-Lama und das Beste in meiner/unserer Situation mit dem Markus ist eben “ die Begegnung mit dem Leid”.

es hat mir und Sigrun sehr geholfen.

ich hoffe es kann, auch die vielen erreichen die  ähnliche Schicksale hatten.

Euer Georg

Eine direkte Verlinkung bekomme ich leider nicht hin, dass hat mir immer Markus gemacht, der auch das Programm und damit die Webseite GolfCampusSchlatt mit seiner Schwester programmiert und gestaltet hat.

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PS: Hier nun doch der Link zu dem Hörbuch auf youtube (Alex hat geholfen :-)

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09. Januar 2021 | Kategorie Georgs Blog

Das neue Jahr…

Das neue Jahr,

Beginnt ohne unseren/meinen Sohn Markus.

Welchen Sinn hat sein Tod.

Regt er mich und Viele „nur „zum Denken an.

z.B.:

Über den eigenen Sinn und die Sinnhaftigkeit des Lebens .

Über meine Familie, meine Frau die Kinder und  Enkel.

Über meine Freunde und die Gäste des Golfplatzes.

Seine Freundin, seine Freunde.

Seine Schüler , seine so geliebte Art Menschen Golf beizubringen.

Seine Geschwister.

Seine Mutter, meine Frau.

Es muss doch einen Sinn dafür geben,

dass „so“ein wertvoller Mensch uns verlassen hat.

Auf jeden Fall, denken meine Frau und ich täglich, an Ihn.

Was wir vorher in dieser Intensität nicht gemacht haben.

Auch beschäftigen wir uns als Familie  mehr miteinander und denken gemeinsam täglich an Ihn.

Auch schreibe ich in Georgs Blog viele Gedanken um Ihn, was ich vorher nicht gemacht habe.

Auch sind  die Überlegungen um seine Nachfolge noch in weiter Ferne.

Der Sinn ,der Sinn.

Vielleicht kommt die Verbindung zu Ihm und der Sinnhaftigkeit ,

wenn die körperliche Trauer nachlässt.

(So meint es eine meiner Tanten , die auch vor vielen Jahren einen schweren Verlust hinnehmen musste.)

Auf jeden Fall, wird und soll sein Geist auf dem Campus weiter wirken und nicht in Vergessenheit geraten.

Das Neue ,  wird ein Jahr in Gedenken an’ Ihn ‘ den allseits geliebten Markus.

Euer Georg

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06. Januar 2021 | Kategorie Georgs Blog

hätte….wäre…..

der Haldenweg…..

Auf der Halde ( Schauinsland,auf der anderen Seite des Hotels) gibt es einen wunderbaren Weg, und wenn man diesen geht sieht man ins Rheintal oder je nach Inversions -Wetterlage auf ein atemberaubendes Nebelmeer.

Viele sind Ihn schon gegangen und kennen ihn auch, ..  wie wir.

Ich habe mir auf diesem Weg in den vielen Jahren immer wieder Gedanken  über das Leben, das Glück und jetzt das Leiden gemacht.

Es ist “nur” ein einfacher Weg , aber er hat eine entscheidende Weggabelung, die dann auf einen kleinen Rundweg führt.

Beim ersten Mal weiß man nicht ob die beiden Richtungen wieder zurück führen.

Das fatale an der Gabelung ist auch, der eine Weg steigt an und führt Richtung Wald und der andere geht relativ flach weiter und führt Richtung Rheinebene.

So und jetzt sind wir am Knackpunkt des Lebens .

Welchen Weg soll ich gehen wenn ich denn Ausgang noch nicht kenne.

Natürlich den einfachen, der zur schönen Aussicht führt.

Natürlich den schweren, wollen doch mal sehen ob er nicht doch zu einem erhöhterem besseren Ausgangspunkt führt.

Je nach Gemütszustand wähle ich den einen oder anderen.

Oder ich bespreche das mit meinem Partner was er meint.

Natürlich könnte man sagen, wenn man weiß ,dass er in einem Rundweg endet, ach das ist doch egal

und das ist es eben nicht.!

oder doch?

Selbst dieser kleine Weg zeigt mir , wie schwierig, zufällig und Lebensentscheidend so eine kleine Gabelung sein kann.

Viele andere Menschen gehen diesen Weg auch, und oft gleichzeitig.

Wenn sie zeitlich etwas früher oder später in die gleiche Richtung gehen , treffen wir sie nicht!!

( evtl auf dem Parkplatz, oder beim Kaffee beim Haldenhotel.)

Diese Menschen wären aber evtl.. von immenser Bedeutung für unseren späteren Lebensweg gewesen.

Gehen Sie aber in die entgegen gesetzte Richtung müssten wir sie treffen.

Diese Menschen wären dann von immenser Bedeutung wenn wir Sie nicht übersehen hätten,

weil wir gerade mit unseren Gedanken beschäftigt gewesen waren oder  auf einem Bänkle gesessen hätten oder so vertieft mit unserem Partner gesprochen haben, dass wir diesen Menschen gar nicht wahr genommen haben.

Oder in der Neuzeit nur mit dem Handy zum fotografieren oder WhatsApp schreiben beschäftigt waren,

dass wir alles darum vergessen haben.

Oder der Andere uns deswegen nicht ansprechen wollte.

Ja dieser kleine Weg gibt mir jedesmal wieder zu denken, …. hätte….wäre… das Leben anders verlaufen.

Und so ist es an den vielen Weggabelungen des Lebens, den glücklichen Umstand,

dass man gerade an dem einen Tag nach oben gelaufen ist und dadurch einen netten Menschen getroffen hat, nimmt man bewusst gar nicht war.

Erst wenn ein schlimmes Ereignis einem zum Nachdenken zwingt, denkt man da war doch was im Augenwinkel, Gedankenwinkel und hätte ich an dem Tag doch mehr diese Richtung oder die andere eingeschlagen.

Schon auf diesem kleinen Weg gibt es genug …. hätte…wäre… das und das wäre die Folge gewesen.

Und wenn man dann noch jemand bei sich hat für den man sich verantwortlich fühlt, wiegen diese , hättes, und wäres , vermeintlich noch schwerwiegender.

Was ist jetzt richtig, ..?

einige geben diese Entscheidungen in Gottes Hand,

einige machen sich keine oder wenig Gedanken darüber und andere verzweifeln fast an diesen hätte, wäre Möglichkeiten.

Am Besten sind die dran , die frohgemut einmal die eine Richtung oder die andere gehen und später beim Kaffee erzählen wie toll die Aussicht war.

Leider ist die Leichtigkeit des Seins nicht jedem vergönnt oder aber es ist nur eine Momentaufnahme des Lebens , die in der nächsten Sekunde durch einen Anruf sich so schnell ändern kann.

Die Leichtigkeit des Seins haben meist nur Kinder und wenige die Glück hatten im Leben,

Auch wir hatten bis zu unserem 40igsten Lebensjahr alles Glück der Welt.

Und haben uns damals auf diesem Rundweg nicht viel gedacht.

Der schwere Autounfall meiner Frau  hat dann vieles verändert und nun der Tod von Markus machen uns die Schritte sehr schwer.

Das hätte und wäre ,

war am Anfang dieser Schicksalsschläge schlimm, sehr schlimm,

aber wenn ich diesen kleinen Weg gehe , relativieren sich diese meine negativen hätte-wäre Gedanken und ich glaube es gibt keine eindeutige Lösung, sondern man muss hoffen wenn man seinen Weg weitergeht, das das Schicksal einem nicht verzweifeln läßt und das Glück einem nette Menschen begegnen lässt, die einem helfen durch Teilen ihres Schicksals unseres in Relation zu setzen.

Ich wünsche Euch und uns weniger hätte wäre und mehr wunderbare Begegnungen.

Euer Georg

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31. Dezember 2020 | Kategorie Georgs Blog

Das Jahr 2020….

Das Jahr 2020….

Das Schicksal, die Tragik und die Unwiderrufbarkeit des Irdischen Lebens spiegelt sich bei mir/  uns im vergangenen Jahr 2020 in besonderem Maße wieder.

Das es dabei Markus traf, mit einer der liebsten Menschen die ich kenne, ist die Tragik des Ganzen .

Wir als Familie, ich als Mensch sind und waren mit sehr viel Glück im bisherigen irdischen Leben gesegnet gewesen.

Ich/wir konnten durch den Campus an einem besonderem Ort uns und Euch viel Freude bereiten.

Markus gehörte mit seiner Art und Lehre dazu,

….vielleicht soll sein Geist jetzt darüber wachen….

Ich habe versucht im unten stehenden Text mir die/seine Depression zu erklären.

Ganz wichtig : über die Hälfte der Ansichten/Einsichten stammen von meiner lieben Frau und Markus Mutter…Sigrun,

die durch Ihren eigenen schwierigen Lebensweg dazu gelangt ist.

Den Weg und die Wahrheit zu Gott, zum Fluss des Lebens habe ich/wir noch nicht „end-gültig “ gefunden.

Ich weiß, dass Viele meinen Blog lesen.

Ich hoffe ich kann etwas dazu beitragen, dass Ihr Euch verstanden fühlt.

Besonders in dem schwierigen Thema dieser Zeit, der Depression, dem Leben und dem Versuch Antworten für die Schönheit des Lebens, und dessen Ende zu finden

Euer Georg

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Gehirn- Dschungel….

Wie erkläre ich mir eine Depression.

Man wird geboren, mehr oder weniger mit Genen aus der Geschichte der Familie belegt.

Man läuft bildhaft den Eltern hinterher. ( Erziehung , Beispiel und Liebe)

Man kommt weiter in die Welt durch Schule/Studium/ eine Lehre und Freunde….

Man hat einen Beruf oder auch nicht…..

Man heiratet evtl.oder geht eine Beziehung ein…

Man bekommt evtl. Kinder und der Kreislauf geht von vorne los….

Man versucht seinen eigenen Weg zu gehen,

auf den Trampelpfaden des Lebens-Dschungels …..

….glücklich voran zu kommen…..

Die Pfade sind eigentlich gut ausgetreten, damit man nicht vom Weg abkommt und es einem nicht Angst wird.

Aber in der Kindheit oder davor, gibt es immer wieder Situationen, bei denen man vom Weg abkommt und es einem kurzzeitig Angst und Bange wird, im Dickicht des Urwalds.

Diese Ängste,

( die schon im Mutterleib, bei der Geburt, oder später entstehen können , wie  z.B.: vermeintlich nicht geliebt zu werden, keine Anerkennung zu erhalten, gemobbt zu werden, nicht gefunden und gesehen zu werden),

werden nach dem man eben in der Kindheit wieder zurück gefunden hat, im Gehirn verschlossen und verkapselt. ( was auch gut, von der Natur, für das eigene Selbst, so ausgedacht ist).

Und es sollte keiner glauben nicht solche Verschlüsse in sich zu tragen….

Viele Jahre später wenn eine Schocksituation , z.B..: ein Unfall, ein Lernstress, eine Trennung von einem geliebten Menschen usw.,..einer dieser Kapseln aufbricht, sozusagen triggert,

fallen die vergangenen Ängste über einem her, sind dabei übergroß und zerstörerisch .

Ja. die übersteigerten gesehenen Empfindungen von damals machen einen im hier und heute richtig fertig.

Genauso, wie wenn man eine harmlose Kinderkrankheit im Erwachsenenalter bekommt, und die dann oft das Leben kosten kann,

kann die getriggerte Angst eben im Erwachsenenalter meist genauso lebensbedrohlich sein und werden….

( ich finde das ist für mich der verständlichste und beste Vergleich, für die Unabänderbarkeit  dieser beiden Naturgesetze)

Viele haben das große Glück,

dass diese Kapseln verschlossen bleiben, und können sehr froh darum sein,

viele eben aber nicht.

Gerade die heutige digitalisierte Zeit bringt durch Ihre schnelle und alles durchdringende Internetpräsenz die Gehirne dazu, diese Kapseln aufzubrechen.

Besonders die Sensibelsten trifft es dann dabei besonders hart.

Die nun folgende Depression , (neudeutsch Burn-out), findet Ihren Weg zu Ihnen und findet auch parallel zu den ausgetrampelten Wegen,

eben ihre eigenen Wege im Gehirn.

Man ist ganz nah dran am alten Weg, aber leider versperren die Blätter des Urwalds den Blick darauf.

Und so versucht das Gehirn krampfhaft zurück zu finden.

Dabei ist der Schlüssel, die Furt ,

zu finden,, vielfach eine Lebensaufgabe, die nicht jeder ertragen kann und will.

Manchmal schafft man es diese Furt/den Schlüssel zu finden , die einem damals als Kind die Angst gemacht hat und man findet zurück.

Oftmals gelingt dies, wie gesagt trotz und auch mit einer Gesprächs-Therapie nicht, leider nicht….

die Blätter sind zu grün und zu dicht, die Therapeuten mit den verschiedenen Ansätzen nicht immer auf dem richtigen Weg…

Wenige Zentimeter würden genügen, zurück zu kommen,

man sieht es aber nicht.

Oft ist die Suche ein langer Weg und wird dann mit Tabletten gepflastert, die einem vermeintlich Sicherheit geben.

Und mit denen dann auch Viele klar kommen und sie akzeptieren.

Die die Menschen nach außen auch glücklich und zufrieden erscheinen lassen.

Aber einige spüren, dass etwas nicht stimmt, und sie wollen auf die alten Trampelpfade ihrer Kindheit und ihres bis dahin guten Lebens zurück.

Da ist es nur zu verständlich, dass sie trotz des hohen Risikos damit beginnen die Tabletten zu reduzieren und dann ganz aussetzten.

Die erste Zeit danach ist wie eine Befreiung….,

Und bei manchen gelingt der Weg zurück tatsächlich auch längerfristig….

Wenn man, wie gesagt , die wenigen restlichen Tabletten aber auch noch weglässt,

bricht bei den Anderen ,

nach kurzer weiterer Zeit und evtl. folgenden, im kleinen Angst machenden, Unsicherheiten,

alles zusammen, das Weltbild , das eigene Ego, die Selbstliebe …..Alles,alles,alles….

Die vermeintliche Sicherheit der Tabletten hat die Trampelpfade , die Stoffwechselstörung des Gehirns, in falsche, vermeintliche sichere Wege verändert .

Ein zurück von dieser Seite scheint dadurch noch weniger gegeben.

Die Tragik nimmt Ihren Lauf.

Markus ist dieses Risiko eingegangen und hat mit aller Macht gekämpft den Weg durch das Dickicht zu finden…..

denn auch ein  paar Sonnenstrahlen der Vergangenheit blitzten für Ihn die letzten Wochen seines Leidens durch den Blätterwald.

Seine Zeit mit Tabletten war aber, auf dem falschen Weg zu lang , und die Zeit zur Rückkehr war zu kurz, zu beschwerlich, zu wenig männlich.

Markus ich liebe Dich ,

für die Kraft, die du, die letzten paar Wochen ,

mit vielen Gesprächen und erneutem Tabletten -Versuch mit Deinem Neurologen,

aufgewendet hast.

Das Schicksal wollte Dich nicht länger leiden sehen und hat Dich in den Fluss des Lebens zurückgeholt.

Der Fluss des Lebens nimmt alle mit, wie auch später uns….

Das ist meine Erkenntnis aus den vielen Jahren mit den Menschen die Depressiv sind, in Klinken waren und den letzten Wochen mit Markus.

Schlimm ist die Erkenntnis für mich auf Ihre Art,

Schlimm für die Menschen, die sie erleiden müssen ,

Schlimm, die sie ertragen müssen,

Wir sind ganz bei Dir und Du bei uns.

Dein Papa , Deine Dich ewig liebende Mutter , sie vermisst Dich so sehr , und Deine Geschwister

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25. Dezember 2020 | Kategorie Georgs Blog

Weihnacht….

ich danke allen Campusern in besonderem Maße für das vergangene schwierige Jahr.

Ich kann nur sagen, wunderbare und liebe Menschen haben sich bei uns gefunden.

In der Liebe zum Golfsport und auch in der besonderen Rücksichtnahme auf die Anderen und in der letzten Zeit, besonders um uns.

Ein großes Danke, zum Weihnachtsfest…

Euer Georg/Sigrun und Familie

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24. Dezember 2020 | Kategorie Georgs Blog

Liebe und Erlösung…

Liebe und Erlösung

Geburt und Auferstehung

Heute waren wir in der Kirche und haben eine Kerze für Markus angezündet.

Da habe ich ein angebranntes Holzkreuz und darauf die Osterkerze gesehen.

Die Auferstehung war da  nahe am Tod und Leiden. Ein schönes Symbol.

Aber wie unser Therapeut sagt,:

Es ist schade , aber sicherlich von der weltlichen Kirche “bewusst gewählt”, daß das Leiden Christi überall zu sehen ist, und nicht das Licht und die Auferstehung.

Es wäre schön, eben solche Auferstehung’s-Symbole stattdessen an Wegesrändern und Kirchen zu sehen .

Für die Hoffnung und den Glauben wäre es für uns/mich in dieser Situation mit Markus sicherlich hilfreicher.

Markus sehe ich, auf jeden Fall, im Licht und der Erlösung in Liebe, den Tränen und in unserem Herzen .

Für mich ein gutes Bild zu Weihnachten.

Und für Sigrun auch.

Euer Georg

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18. Dezember 2020 | Kategorie Georgs Blog

Markus, Menschen offen….

In dieser schwierigen Corona Zeit halten wir den Platz bewusst offen.

Einmal in Gedenken an Markus , weil er so gerne Unterricht gegeben hat.

Einmal für die Menschen, die uns immer wieder sagen, dass Sie froh sind,dass wir offen haben.

Einmal für uns, weil wir im Gegensatz zu Anderen  unser Geschäft weiter betreiben können.

Danke EUCH für Eure lieben Worte bzgl.der Tatsache , dass wir offen haben und auch uns als Familie in Gedenken an Markus.

Seid nicht traurig, dass wir die Öffnungszeiten stark in den Nachmittag geschoben haben.Morgens ist es einfach vielfach , neblig, nass und ungemütlich oder frostig..Auch schonen wir dadurch unsere Sommergrüns, auf denen Ihr noch spielen dürft , was nicht selbstverständlich ist.

Somit denke ich an Euch, den Platz, an uns und ganz besonders jeden Tag an Markus.

Euer Georg

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12. Dezember 2020 | Kategorie Georgs Blog

Über den Schatten springen…

Ich hatte in letzter Zeit wieder zwei Begegnungen, Väter, die mir erzählten, dass Sie Ihre Kinder verloren haben.

Der Eine, weil Seine Tochter in der Ehe viel falsch gemacht hat, und ein Teil des Geldes von Ihm dem Vater durchgebracht hat.

Der Andere, der im Streit seinen Sohn aus vermeintlich , wichtigen evtl. auch nichtigen Gründen enterbt hat.

und so gibt es unzählige Beispiele wo die Eltern ihre noch lebenden Kinder verloren haben.

ich kann nur sagen: Sigrun und ich wùrden gerne unseren Sohn wieder zurück holen, um mit Ihm noch viel gemeinsame Erdenzeit zu verbringen.

Uns ist dies nicht mehr möglich,

aber vielleicht könnt Ihr , wenn Ihr das lest , bzw hab ich den beiden Vätern gesagt, über  Euren Schatten springen und Eure Kinder wieder zurück holen.

Ich denke es könnte Euerm und der Kinder Seelenheil gut tun.

viele haben auf dem Sterbebett versäumt es nicht getan zu haben.

Wie gesagt, wir hätten unseren Markus wieder gern zurück.

Euer Georg

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04. Dezember 2020 | Kategorie Georgs Blog

Meister,…… (in Verkleidung)..

Ein gutes Zitat des Dalai-Lama,

über junge Menschen, buddhistische Meister, und die Vergänglichkeit des Lebens.

heute in Dankbarkeit von einem wunder-baren Therapeuten bekommen :

….Junge Menschen die sterben,
…..sind Meister,…( in Verkleidung)
……die uns die Vergänglichkeit lehren.

Danke dafür,

der Vergleich zum Meister ,zur Ewigkeit und zur Lehre….

passt in ganz besonderer Weise zum Markus.

Danke dafür….Papa/Georg

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28. November 2020 | Kategorie Georgs Blog

35 Jahre … ein Geschenk….

Markus hat mir und Sigrun 35 Jahre seines Lebens geschenkt.

Ich danke Ihm und Gott dafür.

Danke ….

Wir haben schwer daran zu arbeiten,

zu akzeptieren, ….dass es nicht mehr …

…von dieser, seiner, guten Zeit,…

geworden ist.

Aber dieses Schicksal teilen viele Eltern die Ihre Kinder oder Enkel verlieren.

oder den geliebten Partner.

Schicksal, …ja hätte man, …wir es beeinflussen können .

von außen und im Nachhinein ja, meint man…

und erhebt sich über Gott und ….

findet selbst bei den Philosophen keine Antwort…

es ist schwer… aber leider nicht mehr änderbar…

ich wünsche allen, die ähnliches erleiden…mussten,

auch viel Kraft,

und Danke Allen,

besonders unserer engsten Familie

die uns diese Kraft durch Ihre Anteilnahme und guten Worte und Gesten gibt….

Euer Georg und eure  Sigrun